Es soll geklärt werden, ob die Tatverdächtige Person, Emilie D., an dem Überfall auf einen Thor Steinar Outlet in Erfurt beteiligt war und ob sie zwei Rechtsextremisten ausgespäht hat, bevor diese auf der Straße angegriffen wurden.
Beim Angriff habe nur die mit den Fäusten gesprochen, die mit der blauen Jacke, die Größere. Es sei so lange gegangen bis einer in den Laden geschrien hätte, dass sie los müssten.
Die Verteidigung spricht von einem Over Charging besonders in Bezug auf den Anklagepunkt versuchter Mord. Es sei das Ziel die Angeklagten zu einem Deal zu zwingen.
Am 13.01.2026 beginnt der Prozess gegen 6 mutmaßliche Mitglieder der linksextremen Gruppe Antifa-Ost, auch Hammerbande genannt. Vor dem Prozessgebäude des OLG Düsseldorf, dem sogenannten Terrorbunker, haben sich schon früh zahlreiche Pressevertreter und Besucher, Unterstützer der Angeklagten, versammelt. Auch eine Demo haben die Unterstützer organisiert.
Ist "Chatkontrolle" ein Euphemismus für ein System von Maßnahmen zur Überwachung von Kommunikation und Daten der Bürger und Firmen in der EU, das Ganze unter dem „Deckmantel“ der Prävention und Bekämpfung des sexuellen Missbrauchs von Kindern?
Der Richter spricht von einem atypischen Fall in Bezug auf das Startup, dass zunächst keine Gewinne erwirtschaften muss und dem noch nicht vollständig abgerufenem Darlehen. Auch spricht er von einem Strudel des Untreuegeschehens. Normalerweise gäbe es in einem Fall von Insolvenzverschleppung keine Einstellung des Verfahrens.
Der Angeklagte, Dustin K., soll während eines Meetings den Hitlergruß gezeigt haben. [Das wäre ein Verstoß gegen § 86a StGB (Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger und terroristischer Organisationen).]